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Rezepte aus OMAS Fundus und Hackfleisch-Warenkunde

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Generationswechsel in der Kupferkanne

BAD SOBERNHEIM. Nach monatelanger Umbauphase öffnet das Restaurant „Kupferkanne“ in der Berliner Straße 2 am 1. Mai wieder seine Pforten. Eine offizielle Einweihung soll Ende Mai nachgeholt werden. Über die Woche war die „Kupferkanne“ in der Berliner Straße noch eine große Baustelle: „Heller, freundlicher und zeitgemäß“ soll sie werden, Fußboden und Theke sind wie sanitäre Anlagen und das gesamte Inneninterieur neu, und auch ein neues Firmenlogo wird es geben.

Bilder 2308 / 2309 Mai 2010

Nach 34 Jahren im Gaststättengewerbe übergibt Gerhard Wahl und seine Frau an Sohn Patrick. Viele Jahre war Wahl Sprecher des örtlichen Hotel- und Gaststättenverbandes. Er betrieb fünfeinhalb Jahre die Monzinger Festhalle, bevor er 1981 die „Kupferkanne“ eröffnete. Am 1. Mai übernimmt nun Sohn Patrick (36) mit Lebensgefährtin Doreen Laabs nach 20 Wanderjahren und will hier sesshaft werden. Sohn Mika ist sechs Monate. In Freudenberg im Schwarzwald geboren, lernte Patrick Wahl in Frankfurt direkt am Main in Stadtmitte im Weinhaus „Brückenkeller“ Koch. Nach seiner Bundeswehrzeit im Offiziersheimkasino auf dem Bad Sobernheimer Dörndich zog es ihn für zwei Winter- und eine Sommersaison ins Hotel Post nach Lech am Arlberg. Dies ist die Winterresidenz der niederländischen Königin Beatrix, die er unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen bekochte, und ihm Security -Personal in die Kochtöpfe schaute. Im Stuttgarter Restaurant „Fäßle“ wurden schwäbische Küchenschmankerl gekocht. Frankfurt und das Schloss Reinhartshausen in Eltville-Erbach im Rheingau waren weitere Stationen. 

Von dort ging es ins Wellness- und Golfhotel Schmallenberg ins Sauerland, wo er seine Partnerin Doreen Laabs kennen lernte. Sie hat einst im „KdW“ (Kaufhaus des Westens) gelernt. Als Köchin arbeitete sie in ersten Adressen in Husum, am Timmendorfer Strand, in Krefeld sowie mehrere Jahre in einem italienischen Gourmetrestaurant in Königstein im Taunus. Als eingespieltes Team arbeiten beide gemeinsam zuletzt im Nassauer Hof in Wiesbaden, im Hotel „Nägler“ in Oestrich-Winkel sowie im Schloßhotel „Monrepos“ in Ludwigsburg als Küchenchefs. Zwischendurch absolvierte Patrick Wahl in Wiesbanden die Prüfung zum Küchenmeister. In der Felkestadt wollen die beiden ihr erfolgreiches Wirken fortsetzen und sehen die Übernahme der Kupferkanne aus Herausforderung. Neben Weinen aus der Region wurde das Angebot mit internationalen Rotweinen ergänzt. Die Speisenkarte bietet deftig-regionale Küche mit mediterranem Einschlag. Es wird Schweinefilet am Spieß mit Gnocchi, vegetarische Leckereien, und als Besonderheit geschmorte Ochsenbäckchen geben. Sonntags-Brunch ist angesagt und natürlich bleibt auch das Oktoberfest im Programm. Besonders ruhig kann man im Biergarten sitzen, es gilt die gleiche große Karte und wird das volle Programm wie im Restaurant serviert. Jeweils 60 Plätze gibt es drinnen und draußen.



War "früher" alles besser? Ja, klar doch!

TANKABZOCKE: Während in Dubai die Ölmultis pleite gehen, ist in der ersten Dezemberwoche 2009 der Sprit an der Tankstelle auf Jahreshoch, um 7 % auf 1,34.9 € je Liter gestiegen- obwohl Ende November 2009 der Börsenwert für ein Barrel (159 ltr.) Öl um 10 %, von über 81 Dollar auf unter 74 Dollar fiel. Da verstehe einer die Welt! Die Schere klafft beim  Öl genauso auseinander wie zwischen Arm und Reich. Mitte des Jahres lagen über 40 Tanker vollbeladen vor Rotterdam in der Nordsee und warteten auf Ölpreissteigerung. Spekulationen zahlt der Verbraucher!

Schnäppchenjäger "in": Im Globus Weierbach im Dezember 2009: Emily ist 7 Jahre und wird fündig über den Boy, der zu ihrer Puppe passt. In der Spielzeugwelt kostet der Geschenkpack laut Hersteller 59,90 €, ist aber schon dick durchgestrichen und zum Mitnahmepreis von 39.99€ stark gesenkt Ein Schelm, wer Böses denkt! Auf der Aktionsfläche steht genau dasselbe Teil mit genau derselben Nummer für 20.- €. So werden die Kunden verdummt, zum Preisvergleich gezwungen. Wie beim Yoghurt, wo die Privatmolkerei Müller für 59 Cent inhaltsgleich dasselbe Produkt anbietet wie nebenan in gleicher Verpackung aber anderem Konterfei für 19 Cent! Solch Verdummung  gabs "früher" nicht!


"Heimchen am Herd!" hat ausgedient...

- Hausfrau Hilde-Becker-Typ mit altfränkischer Kittelschürze gibt es nicht mehr! 

Bild1959: Die Becherbacher Landfrauen hinter ihrer tollen Kerwe-Kuchentheke

Bild 1960: Ulrike Hey freut sich auf ihre neue Küche und strahlt wie ein Putzeimer

Bild 1961: Helfer geben Erbsensuppe + Würstchen auf Schloss Wartenstein aus

NOVEMBER 2009: Die Hausfrau ist Geschichte: Aus, ende, passe`- schon wegen der Emanzipation und der vielen Hausarbeit-verrichtenden Männer in Vorabendsoaps und der überwältigenden Dominanz in Kochshows wurde "Heimchen am Herd" wie Lieschen Müller entgültig ad acta gelegt. Nun gibt es aus Bonn ganz neu das "Netzwerk Haushalt" im Berufsverband der Haushaltsführenden! Na endlich, wurde auch Zeit! Nach mehr als 90 Jahren ist beim Hausfrauenbund Schluss mit dem traditionellen Rollenbild -ein neuer Name muss her für die Frau hinterm Herd. Das Betätigungsfeld moderner Frauen gleicht inzwischen nämlich dem Management eines kleinen Familienunternehmens, wie dies die Werbung längst entdeckt hat. Und: Hausfrauen können sogar Männer sein! Der "DHB- das Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltsführenden" will klarmachen, dass Hausarbeit ein Beruf ist und zudem geschlechtsneutral. Das Image müsse aufpoliert werden. Laut Bundesverwaltungsgericht ist Hausfrau zwar keine Erwerbstätigkeit, aber ein anerkannter Beruf. Eine Hausfrau ist also berufstätig. Na also-endlich!  



 Die Verbraucher fühlen sich „verdummbeutelt, betrogen und gelinkt- gelinde ausgedrückt“ wie dies bei der „Frontal“- Sendung im ZDF am 6. Oktober 2009 Verbraucher anprangerten.

Nach Tschernobyl (Essverbot f. Pilze) und dem BSE-Skandal wurden die Herkunftsnachweise für Rind mit Mutterpass, Ohrmarke, genauen Schlachtdaten und Zurückverfolgbarkeit eingeführt. Aber: Als Rinderhackfleisch darf die Kuh oder der Ochse wie das zottelige Hochlandvieh jahrzehnte Alt gewesen sein, alles fällt unter diese Etikette Rindfleisch. 

Lebensmittelmarkt wird immer nebulöser und intransparent. Da wird mit einem bekannten sächsischen Schloss auf der Packung suggeriert, dass genau hier die Kaninchen gezüchtet und abgepackt werden. Tatsächlich kommen die Karnickel in der Kleingedruckten Inhaltsangabe „Aus aller Welt“. Tanklastwagenweise kommt Milch aus osteuropäischen Ländern nachweislich für 40 Cent, weil man Bauern hier nicht mehr zahlen will. Der Gipfel: Auf Joghurt und jeder Packung wirbt jede Molkerei so, als melke sie in ihrer „Privatmolkerei“ die Kühe noch selbst von Hand! Französischer Bresso, italienischer Mozzarella  oder Griechischer Patras? Kommt alles aus Deutschland. Die Ewaldwerke in Bad Sobernheim fertigen Gelatine für Dr.Oetker. Beim Schinken dasselbe Dilemma: Er braucht nur im Schwarzwald geräuchert sein, darf er sich „Schwarzwälder Schinken“ nennen. Ähnlich wie gestopfte Gänseleber kann also das Schwein mit Antibiotika vollgestopft in Holland, Dänemark und Belgien mit billigem Fischmehl schnell gemästet sein, von billig arbeitenden polnischen oder tschetschenischen Tagelöhnern in Ostdeutschland ausgebeint und gesalzen werden, und wird dann im Schwarzwald nur noch als „Schwarzwälder Schinken“ geräuchert. Ein Skandal, sagen Verbraucherschützer, dass so Schindluder mit der Nahrung getrieben wird. Dem Verbraucher wird suggeriert, er kaufe ein hochwertiges, heimisches, regionales Produkt, dementsprechend hoch der Preis! Nur ein Teil aus der geografischen Kette braucht zu stimmen, durch Veränderung werden völlig andere Tatsachen geschaffen. Lobbyisten sind Verbraucherschützern wie bei „Hase und Igel“ meilenweit voraus. Wird der fade China-Apfel in Frankfurt gepresst, wird er zum teuren „Frankfurter“ Saft, zum liebliche Stöffche, oder zum berühmten „Äppelwoi“. Hier verpackte Nüsse, insbesondere Haselnüsse, mit deutschem Gütesiegel lassen sich fast immer als chemisch belastet in die Türkei zurück verfolgen. (Bild am 10. Oktober 2009 Jan Hey) 

Von Etikettenschwindel+Imitaten, von Muckefuck, Andudelen, Kunstkäse + Co.

Von Bernd Hey. Verbraucher sehen sich zunehmend Fälschungen, Imitaten und Irritationen oder Mogelpackungen  ausgesetzt. Oft ist die vertrauten Packung größer, der Inhalt wird weniger! Die Ware wird teurer und die Menge schmilzt wie das Eis in der Sonne. Verbraucherschützer haben bis 67 % Preissteigerungen ermittelt. Alles legitim, sagen Hersteller und Handel, weil es auf der Packung im Kleingedruckten steht. Eine neue Masche zieht jetzt. Weniger wird teurer! Bisher wurden die Gebinde immer größer: 2 Liter Pet- Getränke-Flaschen, 24 Batterien, wenn man nur zwei brauchte. Wir haben die schärfsten Gesetze, dicksten Leitlinien und Verordnungen und werden wie im Hase- Igel-Spiel doch am meisten getäuscht und betrogen, klagen Verbraucher. Tendenz rapide zunehmend! Längst gibt es Speiseeis und Käse, die gar keine Milch gesehen haben! Ohne viel Aufwand ist Käse ruckzuck als billiger Käseersatz im Labor zusammengerührt, und neu ist diese Konsumententäuschung mit Gewürzverfälschungen und Geschmacksaromen, essbarem Gips, Wachs, Watte und Zuckerguss als billiger Magenfüller und Appetitanreger nicht. Laut EU-Recht ist der Begriff "Käse" dem echten Milchprodukt vorbehalten. Steht aber Analogkäse beim "Pizza-Mix" oder "Pizza-Topping", neu erfundenen Kreationen auf der Packung, ist dank Lobbyismus und  Lebensmittelindustrie mit billigerem, gummiartigem Kunstkäseersatz geltendes Recht ausgehebelt. So einfach geht das!  Übrigens: Analog-Käse ist uralt!  2008 wurden vom Landesuntersuchungsamt Koblenz von 40 Käseproben 14 als Imitate entlarvt.  Solche Tatbestände und Manipulationen füllen Bücher, Bände und ganze Ordner.  Siehe untenstehende Rubrik- Kuriositäten! 

Bild 1557: Igitt- igitt!  Hoffentlich kein Kunstkäse denken sich  Selina Buch + Emily Hey (7Jahre) aus Meddersheim.

1558: Die Größen sind Thema der "Privatmolkereien"! Was heißt das? Melken die etwa  Kühe noch selbst?

Bild 1559: Lisa- Marie Schneider aus Otzweiler: Eis am Stil ganz ohne Milch? Am besten selbst machen! 

KURIOSITÄTEN + nackte TATSACHEN: Wussten Sie das wirklich schon ?

Welcher König Kunde, Verbraucher / Konsument weiß schon, dass "FEIN" , wenn es VOR dem Produkt steht, ein hochwertiges Qualitätsmerkmal darstellt? Auch 1a ist eine Qualitätsaussage! Steht "FEIN" HINTER dem Produkt handelt es sich lediglich um einen Zerkleinerungszustand! (meist: "fein zerkleinert"). 

Bayrischer Leberkäs'  enthält in der Regel gar keine Leber! 

Kalbsleberwurst keine Kalbsleber, lediglich Kalbfleisch!

Tofuwurst ist ein Sojaprodukt aus Bohnenquark. 1916 "erfand" der damals "Junge" aus Rhöndorf, Konrad Adenauer aufgrund von Fleischmangel das Produkt, um den Eiweißbedarf des Menschen zu decken. Heute wird Tofuwurst als von Vegetariern als rein pflanzlicher und cholesterinfreier Fleischersatz in mehreren Geschmacksrichtungen gegessen. 

Muckefuck ist ein Ersatzkaffee, auch Blümchenkaffee genannt und vom französischen "Mocca faux", falscher Kaffee oder kaffeeähnliches Getränk, abgeleitet. In Kriegs- und Nachkriegsjahren wurde mit Gerste, Malz, Lupine oder Zichorie mit Getreide oder Pflanzen Ersatzkaffee gekocht. Heute liegt dieser im Trend, ist koffeinfrei, gesünder und bekömmlicher.

Lachsersatz ist ebenfalls ein mit Lebensmittelfarbstoff gelb oder rotorange gefärbtes Seelachsimitat und trägt schon im Namen den "Ersatz". Nicht nachzuvollziehen, wenn, wie auf Festen, das Lachsersatz-Brötchen sogar mehr kostet, als das Original! 

Formschinken heißt nur, dass "Schinkenersatzfleisch" aus zerkleinertem Fleisch, Fleischresten, Bindegewebe, Dickungsmitteln, Bindemitteln und sogar bis zu 40 % Wasser (meist Salzlake) in Form gepresst und zu einer schnittfesten Masse gegart, gekocht wird. Er darf nicht "Schinken" genannt werden, ist dennoch auf "Schinkenpizzas",  oder vorgebackenen "Schinken-Käse-Snaks" weit verbreitet und verarbeitet. Nicht, dass das Produkt nicht verkehrs- oder verzehrfähig wäre, aber meist überteuert!!! 

Gekochter Hinterschinken dagegen ist genau das Gegenteil und aus einem ganzen Stück Schweinehinterschinken!  

Analogkäse ist ein Kunstkäse oder Käseimitat: Entstand Ende des 19. Jahrhunderts, bei dem das Milchfett durch andre tierische oder pflanzliche Fette (Palmöl oder Rindertalg) teils auch durch Milch-oder Bakterieneiweiß ersetzt wird. Ist zunehmend von der Industrie einfacher, schneller und viel billiger zu verarbeiten als Käse.

Surimi ist Krebsfleisch- oder Shrimpsimitat aus zermahlenem Fischfleisch. Kennt kaum ein Mensch: Dem Fischeiweiß schlecht vermarkteter Sorten werden Stärke, Gewürze und Geschmacksstoffe beigemischt. Dann wird die Masse zu Stäbchen, Scheren oder Sticks geformt und oft getäuscht- sprich mit Lebensmittelfarbe hummerrot eingefärbt.

Zugegeben: Andouillettes (je nach Region und Mundart "Andudeln- Anduttelen" o.Ä.) sind hierzulande aus der Mode gekommen, aber im benachbarten FRANKREICH noch immer eine Spezialität des Extraklasse. Es handelt sich hierbei um Innereien, auf-und übereinander gezogene Mägen und Därme mit einer ganz eigenen, konventionellen Duftmarke. Überhaupt nicht ähnlich oder vergleichbar der "Kutteln", einer süßsauren Rinder-Pansen-Delikatesse bei uns. Als 1999 die BSE-Krise über die Menschheit "hereinbrach", und sich bei uns wilder Aktionismus und Verbote breit machten, konnte man sich mit allen möglichen Delikatessen nur wenige Kilometer hinter der Grenze im benachbarten Ausland mit dem hier verboten und lila eingefärbten "Risikomaterial" wie Rinderbäckchen oder Kalbsprise, etc, grenzenlos eindecken. In deutschen Groß- und Supermärkten gab es als Lockmittel ("Geiz ist Geil") Englisches Hackfleisch- ein Kilo 1,98 Euro zu kaufen- extra mit drei großen XXX als Warnhinweisen gekennzeichnet. Die Supermarkte verkauften sich dumm und dämlich davon. Für ein geeintes Europa eine Farce hoch drei!  

 Weiteres Beispiel von vielen: Bei uns kostet ein überlagertes Eis mit kaputter Fettglasur im unappetitlich, oft durchweichten, eingepackten "Zeitungs"- Papier 1.80 Euro. Am heißen türkischen Strand Antalya kostet das Eis umgerechnet weniger als 1 Euro! Meist vom deutschen Hersteller ist es mit Alufolie frischeversiegelt, die Fettglasur tadellos erhalten weil zusätzlich in einer aromaerhaltenden lebensmittelechten Pappschachtel. Dreiviertel Wasser als Eis im Getränk? "Weck-adellen" als Frikadellen?  bitteschön, kein Problem: "Die Deutschen essen alles!" unter diesem Titel erscheint demnächst ein Taschenbuch mit haarsträubenden, bebilderten und erlebten Tatsachen bei WWW.Heylive.de



Schwein in der Kiste: Ein Köstlichkeit aus der Karibik!

Bilder 1010-1011 1012- (2005) Auf dem Welschröther Hof zwischen Otzweiler und Limbach.

Was ist das denn? Aber hallo! Schwein am Spieß, schon mal gehört - aber Schwein in der Kiste?  Kurz vor der Jahrtausendwende staunten von Becherbachern eingeladene Amerikaner bei einer Megaparty  im Wald in der Becherbacher Kirchenheck zwischen Schmidthachenbach, Sienhachenbach und Otzweiler nicht schlecht, als die Küchenchefs um Georg Hettwer ihnen eine Karibische Köstlichkeit bei Frischgezapftem Bier, Salaten und Weißbrot kredenzten. Es war Schwein am Spieß und Schwein aus der Kiste. Schwein aus der Kiste kam über Idar-Oberstein und die Kirner Kyrburg in die Naheregion, Georg Hettwer und seine Feuerwehrkumpels aus Becherbach haben die Gartechnik ausgeklügelt und verfeinert: In eine mit Alufolie ausgeschlagene Holzkiste wird das gewürzte und halbierte  Schwein bis maximal 40 Kilogramm hineingelegt, die Schwarte sollte eingeritzt sein. Dann wird die Kiste fest verschlossen und das Feuer kommt  in eine Feuerwanne oben auf die Kiste drauf. Über mehrere Stunden heizt sich das Innere der Kiste auf. Das Schwein gart vor sich hin und bekommt, je länger die Garzeit und je größer die Hitze, auch noch eine knusprig-gebrutzelte Schwarte. Die Becherbacher haben sich bei vielen Festen und Anlässen in der Region und weit darüber hinaus damit einen Namen gemacht. 



ULRIKE HEY aus Meddersheim verrät ihr Lieblingsrezept: Schweine-Lendenmedaillons in Käse-Sahne-Soße!

Pro Person  ca. 200 gr Fleisch, 1 großes Schweinelendchen reicht  für 2  Personen. Das Gericht kann vorbereitet werden und wird 45 Min. bei 180° überbacken

SEBASTIAN  MÜLLER aus Becherbach kocht für die Jugendgruppe die Leibspeiß`

"Köstliche Ofensuppe"

 

Bilder 922 /923 - Guten Appetit!

Leckerer Duft durchzog das ganze Gemeindehaus, in vier Brätern köchelte „Ooofe-supp`“. Sie ist bei allen Becherbacher Vereinen zur heimlichen Leibspeiß` geworden, nicht zuletzt, weil man sie gut vorbereiten kann und sie relativ wenig Arbeit macht. 

Die Zubereitung ist einfach: Schweinelende in 2cm dicke Scheiben schneiden,  mit Knoblauchpulver Salz, Pfeffer und etwas Curry  gut  würzen. In heißer Butter und etwas Rapsöl  kurz (ca 2-3 min.) von jeder Seite scharf anbraten, bis das Fleisch nur außen schön braun ist.  Dann Lende aus der Pfanne nehmen. ½ Liter Sahne mit drei bis vier Ecken Schmelzkäse aufkochen, bis die Soße schön sämig ist und ebenfalls leicht mit Curry und etwas Knobi abschmecken.  Die gebratenen Medaillons in eine hohe Auflaufform legen, die aufgekochte Soße darüber gießen. Dann ein paar Scheiben Tomaten über die Lende und Soße verteilen und das ganze mit Scheiblettenkäse bedecken. Wie oben erwähnt:  45 Min. bei 160° überbacken.  Fertig! Dazu schmecken Reis oder Spätzle am Besten.   Guten Appetit!   (Okt. 2009) 

Nachmittags würfeln Helfer um Vorsitzenden Steffen Barth und  Sebastian Müller (Foto) Schweinefleisch, Zwiebeln, Tomatenpaprika und Ananas, gaben Pilze, Chilisoße, Gewürze, Sahne und Erbsen dazu, und fertig war die lukullische Köstlichkeit. Dann wird die Suppe in den Backofen geschoben und köchelt unter leichtem Umrühren im heißen Backofen vor sich hin. „Eine Delikatesse“ loben die Mitglieder der Jugendgruppe bei Baguette und Frischgezapftem Fassbier jedes Mal aus Neue. „Chefkoch“ Sebastian Müller war als zweiter Schriftführer bei der Jahreshauptversammlung abkömmlich und beaufsichtigte die "Ofensupp". Der 21-jährige aus dem Oberdorf ist auch aktiver Feuerwehrmann und rennt in der SG Schmidthachenbach/ Becherbach im Mittelfeld dem runden Leder nach. Bei den Oberstein- Idarer- Elektrizitätswerken (OIE) lernte er Elektriker und will auf dem Technischen Gymnasium in der Vollmersbach sein Fachabitur für Betriebstechnik ablegen. 



Guten Appetit bei regionalen Spezialitäten! 

Bild699: Immer optisch ein sehr gutes Bild geben die Limbacher Landfrauen ab. Hier gibts Schlachtplatte und Hausmannskost! Bild 700: Meddersheims Pizzabäcker Salvatore Tedesco kocht auf Festen und schiebt Pizzas und in den Ofen! Bild 701: Der gelernte Fleischer Jan Hey füllt Saumagen ab. Die Pfälzer Spezialität gab es auch schon auf Weinfesten der Region!

     KREIS. februar 2009. -hey- „Liebe geht durch den Magen“ und „der Mensch ist, was er isst“ sind zwei geflügelte Sprichwörter. Zweimal die Woche greifen laut Umfragen 70 Prozent der Haushalte zu einem vertrauten Gericht.  Die Alten sagten, wenn man das isst, was es jahreszeitlich in Hülle und Fülle gibt, und man mit der Natur aufwächst, dann lebt man gesund. In TV-Kanälen jagt eine Kochsendung die Nächste, obwohl sicherlich weniger mehr wäre. Das größte Glücksgefühl dabei für den Zuschauer ist, wie handwerklich primitiv und ungeschickt in der Regel sehr gute Schauspieler meist ein schwaches Bild abgeben. Oft sticht dabei Sternekoch Johann Lafer mitten ins Kotelettstück, egal, ob mit einer dreizackigen Gabel oder einem dicken Kernfühler als Temperaturmessgerät, obwohl jeder Fleischerlehrling eine „Todsünde“ begeht und sich früher eine Ohrfeige einfing, wenn er mit dem Fleischhaken edle Teile verletzte. Denn wenn der Kern, oder das Herz verletzt ist, sprich hinein gestochen wird, dringen beim Fleischer durch die Oberflächenverletzung Bakterien ein, und beim Koch tritt der Saft aus dem Fleisch in der Pfanne und das Gegarte wird trocken. Aber das stört einen Lafer, Lichte oder Liecher nicht, Hauptsache die Kamera läuft. Und die zuvor erwähnten Schauspieler würden mit Sicherheit groß rauskommen, wenn sie nicht Vorgaben der Regie nach „gefüllten Wachtelbrüstchen an Waldmeister Vinegrett auf Rhabarber-Ingwer-Marmelade“  oder sonstigen Fantasiekreationen folgen müssten, sondern ihr Leibgericht kochen dürften. Übrigens: Bei der Verleihung eines Fernsehpreises sprach Regisseur Wolfgang Rademann dem Publikum aus der Seele, er vermisse bodenständige Kost, könne sich für Hausmacher Sülze oder Bratkartoffeln mit Salzheringen begeistern. Regionales schmeckt gut und die Deutschen essen am liebsten was ihnen vertraut ist. Neben Brat-oder Currywurst, dem Spießbratenbrötchen, Döner oder Pizza als starke Umsatzbringer an der Imbissbude hat jede Region ihre Spezialitäten. Idar-Oberstein, der Hunsrück, die Nahe-Saar-Region und die Pfalz sind sicherlich bekannt für den Spieß- oder Schaukelbraten, die Lyonerpfanne, Fleischwurst, Hausmacher Sülzen, Brat-, Blut- oder Leberwurst und Schwartenmagen, die Kartoffelwurst oder den Pfälzer Saumagen. "Dippegucker" bei Weinfeste sind Renner, weil sie regionaltypisch und relativ leicht nachzukochen sind! Guten Appetit!  


Bilder 642+ 643: In der Gemeinschaft schmeckt es doppelt so gut, egal ob Raclette, Fondue, Lunch oder Bruch oder Grillfest

FAMILIENKREIS. Fondueessen wie in Asterix-+ Obelix Heften ist ebenso wie Raclette ein gemeinsamer Genuss mit vielen Varianten, ein wahres Essvergnügen und beliebter Silvesterspaß. Nach dem Schweizer Prinzip liegt der spezielle Raclettekäse auf einer Halterung. Dabei wird der ganze Käse erwärmt und direkt auf den Teller oder die vorbereiteten kleinen Snacks geschabt. Das ist natürlich urig, traditionell und originell. Auch schwört der Schweizer auf seinen mit speziellen Kulturen behandelten Käse, damit er schmilzt. „Flachlandtiroler“ oder vor allem Kinder haben aber auch mit milderem Scheiblettenkäse gute Erfahrungen gemacht, das wichtigste ist der Teamgeist, gute Gespräche, Witze, Gaudi und das Rahmenprogramm mit Zaubertricks bis hin zum Tischfeuerwerk. Früher gab es ganz simple Raclette-Geräte, inzwischen wird öfters übers Jahr aufgetischt und da ist die Geräteauswahl von schlicht bis luxuriös im Handel riesig und für jedes Portemonnaie erschwinglich. Es gibt Kombigeräte mit zwei Etagen und zwei Funktionen: Unten wird geschmolzen und oben wird gegrillt wie auf einem heißen Stein, auf einer beschichteten Platte. Wichtig ist die Leistung: Je massiver die Grillplatte wirkt, umso besser ist auch in der Regel die Hitzeverteilung und der Bräunungsgrad. Praktisch ist auch eine ungenutzte Etage für die fertigen oder noch zu erhitzenden Pfännchen. Damit der Käse nicht an der Heizschlange anschmort ist es ratsam, die Pfännchen nicht zu hoch zu belegen und den Käse zuzuschneiden. Weniger ist mehr! Klassische Beigaben und Beilagen auf Brot, Weiß-oder Toastbrot, oder auf Kartoffelscheiben sind Salami, dünn geschnittener Schinken und alles was das Herz begehrt. Champignon- oder Tomatenscheiben, Silberzwiebeln und Essiggurken, Rindertartar oder kleine sehnenfreie Rücken- oder Lendensteaks können das pure Essvergnügen bereichern. Liebe geht durch den Magen und dafür sollte man sich Zeit lassen!        


NAHE: -hey- Relaxen und Speisen wie Götter! Zu den zweifellos schönsten Regionen zählt die Ferienregion Mittlere Nahe zwischen Idar-Oberstein, Kirn und Bad Sobernheim im Naturpark Soonwald-Nahe. Schon in den 1970-er Jahren wurde mit der Naheweinstraße vom Weinland Nahe der touristische Grundstein gelegt. 2008 wurden Schilder erneuert, die Naheweinstraße verbindet auf 130 Kilometer 35 Weindörfer, Naturschönheiten, Burgen und Täler. Pendant war sicherlich die Deutschen Edelsteinstraße, eine 70 Kilometer lange Themenstraße zu Museen und Schleiferein, ab 1976 wird die Deutsche Edelsteinkönigin gewählt. Im Laufe von Jahrzehnten haben sich mehrere Verbandsgemeinden zusammengeschlossen und vermarkten die Region gemeinsam. Jedes Jahr kommen neue Routen hinzu. Allein 7 Erlebnistouren bietet die Hunsrück-Schiefer- und Burgenstraße. Seit 2004 gibt es entlang der Nahehöhen zertifizierte Nordic-Walking-Strecken. Ab Frühjahr 2009 kommt ein neuer Soonwaldsteig hinzu und auch rund um Schloß Dhaun im Kellenbachtal ist eine 17,6 Kilometer lange Tour, der noch in der Planungsphase befindliche "Wildgrafenweg", in der Mache. Mit Erholung und Wellness, Wein und Wandern wirbt zu recht die Region. Barfußpfad, das rheinland-pfälzische Freilichtmuseum im Bad Sobernheimer Nachtigallental mit ständigen Events oder die Draisinenstrecke sind eine einzige Erfolgsstory, hinzu kommen Golf, Radfahren, Schwimmen, Campen; - Herz was will man mehr! Auch Kulinarisch gibts viel zu bieten: Das Merxheimer Backfischfest ist das Größte seiner Art.  "Tischlein, deck dich" heißt z.B. ein besonderer Picknick Open-Air Bufettservice im Grünen von Erika Beck aus Nußbaum. Gastfreundliche Orte gilt es entlang der Nahe zu entdecken. Dazu kommen Kerwe und Weinfeste mit grandiosen Highlights. So sitzen nur als Beispiel auf der Meddersheimer "Weinfestmeile" am letzten  Augustwochenende nachts um zwei Uhr noch über 2000 Gäste mitten auf der Gaß` und feiern. Ochs am Spieß` gibt es, den "Dippegucker" und exquisite Spezialitäten. Wie im Schlaraffenland sieht es aus, wenn die Fleischerinnung des Kreises für einen guten Zweck beim Museumsfest in der exquisiten und einmalig erhaltenen Fleischerei im Freilichtmuseum Ende September einlädt.     

Bild 539: Fleischer der Innung KH präsentieren sich seit Jahren beim Museumsfest mit Wurstwaren Bild 540: Wie im Schlaraffenland: Bei Hausmacher und Mettbrötchen im Museums-Verkaufsladen! Bild 541:MP Kurt Beck schmeckts.  Bild 542: Auch Sekt und Nahewein waren köstlich


Bilder 536 -537- 538- okt./ nov. 2008

Ganze Gemeinden sind von Reben und Wanderwegen umgeben und laden in den Wingert ein

Goldener Oktober machte Namen alle Ehre, Federweißer und Spansau sind ein Geheimtipp

KREIS. /REGION-hey-. Unangemeldete Kontrollen durch die ADD irritieren Winzerbetriebe.  Die mit viel Begleitmusik beschlossene EU-Weinmarktreform kommt im September 2009. Wirtschaftsminister Hendrik Hering warf im Vorfeld der Kommission „Kapitalvernichtung statt Zukunftsinvestitionen“ vor. Nach wie vor tut sich das kleine Weinanbaugebiet Nahe aufgrund Qualitätsfördernder Maßnahmen im Wingert und zahlreicher gut aufgestellter und leistungsstarker Selbstvermarkter bei der Vermarktung von Fasswein weiterhin schwer. Die  EU-Weinmarktordnung könnte hier Abhilfe schaffen. Der Weinwirtschaftsrat des Anbaugebiets Nahe will die im nächsten Jahr geltende Weinmarktordnung nutzen, um sich im Fassweinbereich besser zu positionieren. Vielleicht gebe es eine Chance, in Zusammenarbeit mit Rheinhessen und der Pfalz einen größeren Beschaffungsmarkt herzustellen, wünschen Verbandsobere. Geprüft wird derzeit, inwieweit Gebietsgrenzen, beispielsweise Rheinhessen- mit Nahewein gemischt werden kann. Denn dem kleinen Anbaugebiet Nahe gelingt es nicht, sich im Lebensmitteleinzelhandel zu positionieren. Nahe-Qualitätswein fließt in der Billigschiene „Liebfrauenmilch“ als Tafelwein ab. Kellereien wollen im Rahmen der Weinmarktordnung neue Wege gehen und dabei sei auch das Ministerium gefordert. Ziel: Ein Sammelsurium soll vermieden werden und zwingend das Anbaugebiet aufs Etikett kommen. Nach der Übernahme der Nahewinzer durch die Moselland ist die Meddersheimer Winzergenossenschaft mit 20 Mitgliedern an der Nahe noch einzige, verbliebene Genossenschaft. Viel Most fließt an die Mosel ab und dort konnte so eine starke Fassweinmarke etabliert werden. Auch der 2008-er Jahrgang dürfte besser werden als befürchtet und die Hürde für die Einstufung als Qualitätswein geschafft haben. „Problemkind“, jedenfalls bei der WG Meddersheim war der Riesling, wo ein verhältnismäßig hoher Säurewert zum Ende der hinausgezögerten Lese auf dem Stock noch abgebaut werden konnte. Zudem habe das Mostgewicht bei goldgelb reifenden Rieslingtrauben mit jedem Tag am Stock noch kräftig zugelegt und sich bei idealem Spätherbstwetter, sozusagen „im Abgang“, noch prächtig entwickelt. Der Meddersheimer Kellermeister Otmar Loch-Binz sprach schon bei Halbzeit der Lese von einem guten Jahrgang, bei dem man erst die Qualität „herauskitzeln“ müsse. Schluss mit Lustig auch bei den Kontrollen: Winzer klagen über die erstmaligen Kontrollen durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion –ADD-. In Stichprobenartigen und unangemeldeten Kontrollen wird die Einhaltung von Hygienestandards geprüft und ob Weinbauerzeugnisse ordnungsgemäß und getrennt von Benzin, Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind. Weiter werden korrekt geführte Herbstbücher verlangt, andernfalls Fördermittel gekürzt. Der Weinbauverband forderte angemeldete Kontrollen und konnte sich damit im Vorfeld anscheinend nicht durchsetzen, wie es jetzt den Anschein hat.   



Statt  Ampeln sprechen sich manche Landesinnungsverbände wie Bayern bei der Lebensmittelkennzeichnung für so genannte "Smileys" aus. 

Im Duden steht das englische Wort, das in aller Munde ist, auch noch nicht! 

 

Bild 504: Februar 2009 -heylive- Das ganze Jahr über ist die Diskussion in vollem Gange!

-heylive- Ampel oder "Smiley"? Die Lebensmittelkennzeichnung soll umgekrempelt werden. Bisher konnte, insbesondere bei Fertigpackungen, anscheinend nicht genügend Information an den "mündigen" Verbraucher gegeben werden, oder der hat die Angaben nicht gelesen oder lesen wollen. Nun droht Gefahr, dass die Lebensmittelkennzeichnung ins Gegenteil umschlägt. Der Verbraucher wird als des Lesens unkundig eingestuft, weshalb er über Farben oder Gesichter aufgeklärt werden soll. Ampel und Strichmännchen sollen extrem vereinfachen:

Rote Ampel oder ein griesgrämiges Gesicht mit nach unten gezogenen Mundwinkeln soll heißen: "Vom Verzehr wird klar abgeraten!". 

Gelb, bzw. ein neutrales Gesicht mit geradem Mund soll symbolisieren, dass zum Verzehr weder geraten, noch abgeraten wird!

Grüne Ampel, ein lachender "Smiley",mit hochgezogenem Mundwinkel soll klar signalisieren: Der Verzehr wird empfohlen!  ---Wie es weitergeht und ob "Smileys" Sterne an Hotels verdrängen und nach welchen Kriterien überhaupt sinnvoll bewertet wird und was Grundlage ist, ist kaum bekannt. Fest steht, dass diese Primitiv- Kennzeichnung noch jede Menge Lobbyisten, Gutachten und Gegengutachten beschäftigen wird. 



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