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Szenesprache der Region: NEUE Wörter sind griffig!

Oktober 2009: "Ü-30 Partys", wo in der Regel über 40-und 50-jährige in proppenvollen Sälen abtanzen und abgehen wie ein Zäpfchen, so, dass oft den eigenen Kindern die Augen `rausfallen, werden von Becherbacher Jugendlichen abschätzig "Gammelfleisch-Party" genannt. Das macht es aus, wenn Eltern ihre Kinder nicht mehr verstehen- und umgekehrt. Auch sonst haben die erwachsenen Buben um Steffen Barth, Kleine-, Selzersch-oder Bojersch-Buwe und die auf die 50 zugehenden Gerold Tandler oder Achim Engel jede Menge neumodischer Phrasen, Worthülsen und -verschnitte auf Lager, wo man als mittlerer Grufti nie dahinter steigt. Dann steht man auf dem Schlauch. Mithilfe der Internetnutzer hat jetzt der Duden nach zehn Jahren eine neue Kladde in der 25. Auflage gedruckt. Welch Wunder in "Geiz ist geil" und "Ich bin doch nicht blöd`" Zeiten, wo Herdprämie oder Hybridautos im Kommen sind und Abwrackprämie gezahlt wird. Sowas ist in, trendy oder neu fancy-, eben modisch. Fremdschämen, das Twittern oder vorglühen wird im Szeneduden genau erklärt. In einem Szene-Sprachenwikipedia als Pendant zum Onlinewörterbuch wurden von März bis Juni 2009 neueste Wortschöpfungen gesammelt. So werden in sechs Kapiteln mehr als 700 Begriffe erklärt, insgesamt sind 5000 Wörter komprimiert, neu oder eingedeutscht:

Interessant, das Medialife: Recall ist eine Wiedervorladung zur Castingshow, Jesusphone ist der Lästerbegriff für das iPhone, weil Fans der Firma Apple deren Chef Steve Jobs anhimmeln. Und die Apotheken-Umschau wird zur Rentner-Bravo. Wenn sich 45-jährige wie Teenager kleiden, ist das zum Fremdschämen    

Das Stylelife ist nicht zu verwechseln mit HEYLIVE -   Bionadebourgeoisie sind entlarvt als Bio kaufende, grün wählende öko Szeneviertel Bewohner, Latte-Machiato-Mamas sind tuffe, trendy bewusste Mütter. Krass dazu,ein MoF- ein Freak ohne Freunde

(Bilder Okt.2009-1778 1779 1780)

In den SeriousLife Seiten findet man parallel zum Burn-Out, neu, das Bore-Out als Langeweile im Job. Futternarkose ist die Sättigung nach dem Lunch und Ökonozid ist fortan ein Suizid aus ökonomischen Gründen.Fruppies sind frustrierende Yuppies 

Im Kapitel Techlife kommt zum E-mail nun der E-diot, jemand der nur Halbwissen in Sachen Web 2.0 hat. Haecksen sind weibliche Tussis, Hexen, Hacker, Computereindringende . Katzenblog wird jenes private und lästige Onlinetagebuch ohne Leser genannt. Münzmallorca etwa steht für Saunarium und Fashionista ist mode-und selbstbewußte Frau     

In der Sparte Nightlife finden sich Begriffe wie Abflashen als maßlose Begeisterung für etwas ganz Tolles, beef ist ein handfester Streit und dönieren nennt nächtliches Dönneressen. Druffis sind Leute unter Drogeneinfluss, denen man dann begegnen kann...

Die SocialLife kennt nun auch das englisch hergeholte Bitchen,etwa für zickig sein- Zickenterror-Zickenmalarm, auch:gleichzeitig mit mehreren Menschen rummachen. Chatlag heißt der Mix aus Chat und Jetlag als überforderung beim Chatten und Egoboost ist das eigene Hochgefühl des Ichs nach Lob oder einem Kompliment



SIMMERTAL:

Joachim Franzmann 

präsentiert neuen Krimi

"Die Tango-Fraktion"

Bild 1757: Oktober 2009

 Morgens Fango und abends Tango? - „Klar doch, bittesehr, natürlich gerne. Aber am liebsten ohne Mord!“, schmunzelt der Simmertaler Rektor und Autor Joachim Franzmann und verrät den Inhalt seines zweiten Krimis. Nach dem Erstlingswerk 2007 und dem Titel „Schmetterlingsflügel“ legt Franzmann in diesem Genre nach: Auch dieser fiktive Krimi enthält autobiografische Züge, nachdem er selbst 2003 in Reha war und dieses Umfeld genau unter die Lupe nahm. In seinem neuen Krimi „Die Tango-Fraktion“ trägt der mittlerweile pensionierte Hauptkommissar Karl Korn, Held in „Schmetterlingsflügel“, wesentlich zur Aufklärung eines Mordes in Bad Kreuznach bei. Während seines Kuraufenthaltes wird Korn von seiner beruflichen Vergangenheit eingeholt. Eine Mitpatientin wird ermordet aufgefunden und wie Miss Marple agiert der Bandscheibenlädierte Ex-Kommissar als verdeckter Ermittler. Ein Geflecht aus Macht und Eifersucht, Kränkung, Wut und Rache wird dem Leser in dem kurzweiligen Krimi offenbart.  Franzmann wäre nicht Franzmann, hätte der 1950 in Pferdsfeld gebürtige Schullehrer nicht selbst den meisten Spaß, die Schickimicki-Gesellschaft gehörig aufs Korn zu nehmen. Und er hat genau recherchiert, nachgehakt und nachgefragt, wo es sich in und um Kreuznach herum am besten Leben und Schwofen lässt, wo morgen Fango und abends Tango geboten wird, und beschreibt die Örtlichkeiten bis ins kleinste Detail, damit der Leser beim Besuch der Plätze sie authentisch wiederfindet.In der Meddersheimer Winzergenossenschaft war zur großen Premiere geladen, knisternde Spannung war spürbar und greifbar. Beste Empfehlungen sprachen Verlage und Literaturkritiker aus. Noch druckfrisch ist sein sechstes Werk, da plant der 59-Jährige Rektor der Kirner Hellbergschule schon die nächste Regional-Ausgabe, anknüpfend an frühere „Stickelscher“, an Anekdoten und Erinnerungen in Platt und Mundart: „Damit Heimat nicht vergessen wird!“ sinniert er und kann aus dem Füllhorn seines Lebens schöpfen. Franzmann kennt Land und Leute, er wuchs mit dem VfL Pferdsfeld-Eckweiler auf, musste heimatlichen Hunsrückhöhen für den NATO-Flugplatz verlassen und hat beim VfL Simmertal und den Hobby-Playern Wurzeln geschlagen und eine neue Heimat gefunden. 


Waldemar Lanz startete in die Kneipp-Wintersaison!

   SIMMERTAL /SEESBACH. (Oktober 2009) Als diese Woche das Thermometer unter Null Grad absackte, startete der Simmertaler Waldemar Lanz einen Rundruf im Freundeskreis und eröffnete mit Wassertreten in Seesbach die Freiluft-Kneipp-Saison. Aufgrund seiner Bayrischen Tracht ist der 60-Jährige Simmertaler Naturbursche als „Flachland-Tiroler“ bekannt, und das ehrt ihn besonders. Oft war Waldemar Lanz auf dem Jochberg, Mittersill und Hahnenkamp bei Kitzbühl in Urlaub. Skifahren lernte er einst mit seiner Turner- und Freundesclique und seinem Sohn auf der 1200 Meter-Bahn auf dem Idarkopf.

Bild 1815: Wassertreten in Seesbach  Bild 1816: Armduschen... 1817...und wieder Wassertreten

Lanz schwört auf sein Do-it-Yourself-Fitnessprogramm mit ausgedehnten Wanderungen im VfL Simmertal, Schwimmen und Fahrradfahren und aufs Holzmachen im Winter für den Eigenbedarf. Dazu zählt aber auch der Besuch heimischer Saunen in Simmertal oder Bad Sobernheim sowie einer Rheinböller Sauna mit 30 Grad warmem Hallenbad und einer 62-Meter-Rutsche. Das Kneipp´sche Wassertreten mit klarem Quellwasser samt Armbäder im Seesbacher Kneipp-Becken unterhalb der Semendishalle hält Waldemar Lanz dabei seit Jahren als Ausgleich für unverzichtbar: „Meine Seele und ich haben dadurch Gesundheit und innere Zufriedenheit erlangt“, sagt er und er fühle sich nach jeder Anwendung aus eigenem Antrieb heraus natürlich fit, Widerstandsfähiger und wie neugeboren. Für seine Gesundheit würde er alles tun. Durch die wohltuenden Wechselwirkungen werden die Durchblutung und das Immunsystem angeregt und gestärkt. Lymphabfluss und die Ausscheidung von Schlackstoffen würden erhöht, sagt Waldemar Lanz aus voller Überzeugung und beruft sich auf Sebastian Kneipp (1821-1897). Seit seinem 14.Lebensjahr ist er im VfL Simmertal aktiv, er hat sportliche Ehrungen und jede Menge Sportabzeichen und war als Leistungsturner bei Deutschen Meisterschaften am Start oder einst unter Trainer Peter Geib Vorturner. Der Vorruheständler lernte den Malerberuf, Waldemar Lanz arbeitete 13 Jahre bei Wilk-Caravan, bei Massa-Haus und 18 Jahre beim Bad Kreuznacher Reifenhersteller Michelin. Seine Freiluftsaison geht bis Ende Februar. Gerne sucht er Mitstreiter, damit er im Winter kein „Einzelkämpfer“ bleiben muss. Telefon 06754 8785.



BUCHTIPP:  Die Frau vom Checkpoint Charly

03- 2009:BAD SOBERNHEIM. Auf Einladung der Konrad Adenauer Stiftung gastierten die Autorin Ines Veith und die als „Frau vom Checkpoint Charlie“  bekannt gewordenen Zeitzeugin Jutta Fleck (vormals Jutta Gallus) im Meisenheimer PSGymnasium, im Kurhaus Dhonau und im Kirner Gymnasium. 

Bilder 1426 und 1427 Bad Sob.

„Die Frau vom Checkpoint Charlie“ (links) Zeitzeugin Jutta Fleck (damals Jutta Gallus) und ihre mehrfach ausgezeichnete Biographin Ines Veith (rechts): „So etwas muss emotional sein. Ihr Buch ist eine Pflichtlektüre im deutschen Geschichtsunterricht!“ dankten Karl-Heinz B. van Lier, Marita Ellenbürger und Moderatorin Bettina Dickes. 

Die geplante Flucht 1982 der damals 35-Jährigen Jutta Gallus mit ihren beiden Töchtern Claudia (11) und Beate (9) aus der ehemaligen DDR über Rumänien endete in einem Fiasko: Denn das einzige, was in dem Unrechtsstaat DDR funktionierte, war die Stasiüberwachung und der Geheimdienst in den Sozialistischen Bruderländern. Etwa Ceausescus diktatorisch-menschenverachtende rumänische „Securitate“, die auf dem Flughafen Bukarest die Flucht vereitelte. Während die Menschen für Grundnahrungsmittel Schlange stehen, wird sie mit ihren Kindern exklusiv mit einem großen Flugzeug nach Berlin geflogen und wie in einem billigen Agententhriller vorgeführt. Jutta Gallus kann sich genau an groteske Einzelheiten, Urteile oder seelische und körperliche Qualen erinnern, wird „weggesperrt“ im größten DDR-Frauenknast „Hoheneck“. Ihre Töchter kommen ins Heim, das Sorgerecht erhält der leibliche Vater und Exmann. Verhöre und Schikanen gegen alle Grundrechte ohne Privatsphäre selbst unter der Dusche, Drohungen und der Verlust der Kinder quälen die Inhaftierte. Zwei Fratzen eines Unrechtsregimes werden in dieser bewegenden Biografie von Jutta Gallus und ihrer Autorin Ines Veith zwischen Angst und Bangen, Ohnmacht und Hoffnung dokumentiert. Während ihre Kinder im DDR-Fernsehen tanzend mit strahlendem lächeln heile Welt vermitteln, hat sich die Mutter für die Freiheit entschieden, wird in Handschellen an Mitgefangene aneinandergekettet, von scharfen Hunden bewacht über den Dresdner Marktplatz geführt und sitzt wegen Republikflucht im Gefängnis. Zynismus pur. Gegen harte D-Mark wird Jutta Gallus nach 26 Monaten vom Westen freigekauft. Ihre Kinder musste sie zurücklassen. Eine Rabenmutter? „Nein, mitnichten, im Gegenteil: Ich hätte niemals zu ihnen gedurft und konnte nur in Freiheit für sie kämpfen“. Und das tat sie auch: Auge in Auge mit den DDR-Grenzposten forderte die als „Frau vom Checkpoint Charlie“ bekannte Mutter in verzweifeltem Kampf „gebt mir meine Kinder zurück!“. Nichts geschieht, im Gegenteil: Ihr wird gedroht, sie muss um ihr Leben fürchten. Dank öffentlichem Protest, Petitionen, Westfernsehen mit einem unerschütterlichen Autor Gerhard Löwenthal und Menschenrechtsorganisationen schlägt sie hohe Wellen. Sie war beim Papst und traf in Helsinki den damaligen Außenminister Hans Dietrich Genscher. In einem verzweifelten Appell zum 25. Jahrestag der Berliner Mauer anlässlich einer Gedenkfeier im Berliner Reichstag sprach sie Willy Brandt und Helmut Kohl vor versammelter Weltpresse persönlich an, als sie „mit schlotternden Knien“ das Rednerpult besetzte und letztlich die Machthaber in der DDR in die Knie zwang. Auf den Tag genau sechs Jahre nach ihrer Verhaftung in Bukarest konnte Jutta Gallus am 25. August 1988 ihre beiden Kinder in die Arme schließen. Fast die Hälfte der Besucher im Kurhaus Dhonau hatte das bewegende Zeitdokument als zweiteiliges TV-Event „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ mit Veronica Ferres in der Hauptrolle gesehen. Alpträume plagen sie noch immer, Jutta Fleck korrigierte mehrfach: „Solch ein Porzellanwaschbecken wie im Film gab es nicht. Es gab steinerne Waschtröge und kaltes Wasser, damit `man doch schön frisch` blieb. Und von meinen Kindern durfte ich mich nicht so wie im Film gezeigt verabschieden. Ich wurde abgeführt!“, sinnierte sie nachdenklich. Alle 135 Stühle waren bei BollAnt´s im Park besetzt. Lauten Beifall gab es nach dem Dokumentarfilm: „Ich beglückwünsche sie zu diesem Mut und dieser Kraft“, äußerten Besucher. „Solidarität macht stark und lässt Frauen um ihre Kinder stärker als Löwinnen kämpfen“, so Autorin Ines Veith. Zum leiblichen Vater haben die Kinder keine Kontakte. Auf Fragen nach der Person des DDR-Rechtsanwaltes Wolfgang Vogel „Menschenfreund oder Ablasshändler“ bekräftigte die einstige Rebellin Letzteres. Menschenfreund sei der mit höchstem Staatsorden dekorierte Vogel nie gewesen. Er hätte abgelöst werden sollen, durch Gregor Gysi.


Handy und Internet: Tipps gegen Kostenfallen ist ein ganz nützlicher und wichtiger Ratgeber aus dem Ministerium von Margit Conrad für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz. Hier werden die 10 wichtigsten Kostenfallen für den Umgang mit Handy und Internet erklärt, Tipps gegeben, wie man sich dagegen wehren kann, oder besser noch: gar nicht erst hineintappt! 2007 besaßen 96 Prozent! der 14-bis 19-Jährigen ein Mobiltelefon. 63 Prozent der Erwachsenen und 90 % der Kinder bis 13 Jahre, gar 94 % der 18-bis 24-Jährigen gaben an, regelmäßig ins Internet zu gehen. In dieser Broschüre werden von Lockanrufen über versteckte Abos über Datenklau alle Themen erörtert. Weitere Infos: www.mufv.rlp.de  



KREIS /REGION. –hey-. Mehrfach verweist die Deutsche Rentenversicherung auf die Überprüfung der Leistungsansprüche durch die Versicherten hin. Auf Lücken und Fehler muss der Versicherte selbst hinweisen und stets die Angaben für die spätere Rente immer überprüfen. Falsche Einträge bei der gesetzlichen Rentenversicherung lassen Versicherte besser in jungen Jahren ändern. Mit zunehmendem Alter, Umzug oder bei häufigem Firmenwechsel etc. kann eine notwendige Korrektur oder Ergänzung des Rentenkontos aufgrund zu beschaffender Belege immer schwieriger werden. In fast jedem Versicherungsverlauf gebe es irgendwelche Lücken oder Fehler, z.B Zahlendreher. Und dieser kann im Alter schnell finanzielle Nachteile mit sich bringen. Jeder Versicherte sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mit dem Erhalt der ersten Renteninformation, die normalerweise kurz vor dem 30. Geburtstag kommt, sind Ausbildungszeiten, Arbeitsjahre und die Zeiten für Kindererziehung aufgelistet. Jeder Versicherte kann jederzeit bei der RV einen Rentenverlauf anfordern. Wurde ein Fehler entdeckt, muss ein Antrag auf Kontoklärung gestellt werden. Fertige Formulare im Net: www.deutsche-rentenversicherung.de. Infos: www.ihre-vorsorge.de. Also: Selber unbedingt nachschauen!



 KREIS./ REGION./ERBESKOPF. Sommerreifen im Winter können sehr teuer werden! 

Bilder 645-646-647: Auch im Gegenverkehr kann es gefährlich eng werden. Neue Pneus sind sicherer und im Winter auch in unserer Region ein absolutes muss. Empfindliche Strafen drohen!

-heylive-. Nach Paragraf 2 Absatz 3 A der STVO werden Bußgelder fällig, wenn bei winterlichen Verhältnissen ungeeignete Reifen für Verkehrsbehinderungen sorgen. Sommerreifen im Schnee kosten 20 Euro, schnell ist man bei Behinderungen mit 40 Euro Verwarnungsgeld und einem Punkt in Flensburg dabei. Bei Gefahrgut Lkw`s sind es 75 Euro und gleich drei Punkte in der Verkehrssünderkartei, und bei Gefährdung steigt die Strafe auf 100 Euro. „Immer dasselbe. Die Autofahrer warten bis Matthäus am Letzten“, sagte Wolfgang Spreier von Reifenhandel Christian Michel, ehemals „Reifenberger“, im Hochstädter Industriegebiet und klagte, weil für die Autofahrer der Winter so plötzlich kam wie Weihnachten! Die Sorgfalt habe stark nachgelassen, wissen Werkstätten und immer mehr werden „einäugige“ gesichtet. Im November beim frühen Schneefall der Wintersaison 2008/09 gab es in der Region keine nennenswerte Vorkommnisse. Die Straßenmeistereien waren gut gerüstet und hatten jede Menge Streusalz gebunkert. Insgesamt verlief alles reibungslos, über den frühen Schneefall war man auch auf dem Erbeskopf sehr erfreut und begann frühzeitig die Lifte flott zu machen. Im Januar 2009 waren Bäche + Weiher dick zugefroren, teils wurden über 17 Grad minus an der Nahe gemessen. 



Jeder Handwerksmeister muss up to date sein! 

Bild 625- 2009. Jeder Handwerksmeister an Nahe und Glan muss heutzutage ganz aktuell Preisuntergrenzen, EK-Preise, Betriebskosten und Umsatzmargen im Kopf haben. Ohne dies läuft der Unternehmer Gefahr, am Kundenwunsch vorbei und ohne Gewinn zu produzieren. Die Roh-oder Materialkosten und Energiepreise sind über einen längeren Zeitraum keine feste Konstante mehr. Betriebliche Mindereinnahmen mehren sich durch extrem ruinöse Strategien im Lebensmitteleinzelhandel. Trotz niedrigster Gewinne und zunehmender Wettbewerbsverzerrungen wie Verbundkäufe sowie der Unsicherheit in der Bankenkrise verzeichnen die Discounter 2008 satte Zugewinne. Im produzierenden Gewerbe dagegen beispielsweise bei Metzgern muss genau beobachtet werden, wie sich finanzielle Ausfälle durch Privatinsolvenzen, Außenstände oder erhebliche Kosten bei Zertifizierungen und Dokumentationspflichten eingrenzen lassen. Durch extrem erhöhte Rohstoffpreise 2008 vermeldet das Fleischerhandwerk beispielsweise erneute Ausfälle zwischen 30 und 50 Prozent. Die kleineren Handwerksbetriebe sind Standortgebunden.  

Achtung: Staat greift nach wie vor kräftig Kohle ab!

Bild 626-2009: Immerhin  4,4 Mill. Euro spült die Steuer nach dem neuen Recht und Worten von Finanzminister Steinbrück in die Kassen der Länder und sind damit keine "Peanuts!". Die Erbschaftssteuerreform ist trotz massivem Widerstand der Opposition beschlossene Sache, die FDP spricht von einem "bürokratischen Monster" und "totalem Murks" und erwägt sogar Verfassungsklage. Zur Erbschaftssteuerreform der  war die Regierung durch das Bundesverfassungsgereicht gedrängt worden, und hatte in einem Grundsatzurteil die bevorzugte Behandlung von Immobilienvermögen gegenüber Geldvermögen angemahnt. Anders als bisher (60-bis 80 %) werden nun zu 100% bei der Ermittlung des zu versteuernden Vermögens der Verkehrswert der Immobilie berücksichtigt. Dafür wurden die Freibeträge erhöht und die engere Verwandtschaft bevorzugt. Betriebsinhaber werden bei der Abfassung eines Testaments vor besondere Herausforderungen gestellt. Aber keine Bange: Von der Steuer freigestellt werden Familienbetriebe, wenn die Erben den Betrieb mindestens zehn Jahre weiterführen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Wird die Firma nur 7 Jahre gehalten, fallen 15 % Erbschaftssteuer an. Erhalt der Arbeitsplätze zählt!    


Bild 830 Febr-2009 LandesInfobroschüre: "WEGE UND PFADE am Wasser"

Auf rund 120 Doppelseiten sind in diesem empfehlenswerten Nachschlagewerk im Rahmen der "Aktion Blau" und unter der Federführung des Landesamtes für Umwelt und Wasserwirtschaft die wahren rheinland-pfälzischen Kleinode an Bächen und Gewässern, die schönsten Wege, Bach- und Wassererlebnispfade aufgelistet. Dieses interessante Nachschlagewerk ist für vielwandernde Naturfreunde, die gerne auf Entdeckungsreise durchs Land pilgern, ein absolutes "muss". Es listet anschaulich und umfassend informativ landesweit 33 Gewässerwanderwege, 11 Mühlenwanderweg, 19 Erlebnispfade, 18 Lehrpfade, 21 Radwanderwege und sieben Weitwanderwege auf. Neben den Streckenlängen wird die geografische Lage und die Historie der Region geschildert, die sehr übersichtlich gegliederte Broschüre gibt Tipps, nennt Einkehrmöglichkeiten und das zuständige Tourismusbüro. Weitere Infos im Internet unter: WWW.aktion-blau.de 



Vorsicht ist in jedem Falle geboten, wenn Kunden und Verbraucher in der Woche drei Mal angerufen und ausgefragt werden, wenn windige Telefonverkäufer Einsparungen suggerieren wollen, meist das Blaue vom Himmel versprechen und nur eines wollen: Verkaufen! Verträge abschließen um jeden Preis- denn nur daran hängt ihre Provision, davon leben sie. Das muss man wissen! Wenn auch nur für einen Hungerlohn ist es in großen Städten meist die einzige Alternative, vorübergehend in Beschäftigung, Lohn und Brot zu kommen. Meist werden die Telefonverkäufer in einem Wettbewerb geschult, untereinander ausgespielt, rigoros ein konkurrenzbelebendes Umfeld geschaffen: Es ist schlimm, zu was die Menschen in ihrer wirtschaftlicher Not angehalten werden und tun müssen. Dafür erhalten "Firmen" noch Subventionen und deren Auftraggeber, Abzocker oder "Heuschrecken" stopfen sich die Taschen voll. Ganz wichtig: keine Daten Fremden geben! Telefonnummern speichern, zurückrufen! Und wenn keine Servicestelle in ihrer Nähe ist, niemand "greifbar" ist, sollten sie erst recht sensibilisiert sein, wenn sie nicht in stundenlangen Warteschleifen zwischen Erfurt und Rostock oder Wladiwostok landen wollen. Ganz wichtig: Sich alles schriftlich geben und bestätigen lassen. -heylife  Febr.-2009-  

Bild 676: Ungeniert veröffentlicht Kabel D auf seiner Kundenbefragungsseite von elf Eingaben neun mit rotem Minuszeichen, wo Kunden kein gutes Haar an Kabel D lassen. Dennoch kommt Kabel D auf eine positive Gesamtwertung! Jeder fälscht sich anscheinend seine Bewertung gerade so, wie er sie braucht! Zum Glück gibt es Verbraucherzentralen. Nachfragen!



KREIS. –heylive-. Vorsicht Blitzschlag: Das Symbol der Elektriker hat es in sich. Asterix und Obelix glaubten beim Gewitter, der Himmel würde ihnen auf den Kopf fallen und die alten Griechen zürnten mit Göttervater Zeus, der ihnen das Himmelsfeuer zur Erde schleuderte. Seit Urzeiten sind Gewitter unheimlich, unberechenbar und gefährlich. Wenn das Gebäude höher steht als die Umgebung. Lohnt sich neben dem selbstverständlichen Blitzableiter, eine regelrechte „Blitzabfangstation“ auf dem Dach zuinstallieren. Diese zieht die Einschläge an, leitet den Strom des Blitzes zur Erde ab und verteilt diesen. Weil aber auch Blitze aus zwei Kilometer Entfernung noch eine Überlastung des Stromnetzes verursachen können, ist es ganz wichtig, auch im Hausinneren der „Überspannung“ des Blitzschlages Widerstand entgegen zu setzen. Stichwort: FI-Schutzschalter, geprüfte Kabelschutzleisten oder ein Blitzschutz-Potenzialausgleich. Hier bietet das Elektrohandwerk und der Fachhandel optimale Vorsichtsmaßnahmen, Sicherheitspaket und individuelle Beratung an. Starkstromarbeiten sollten nur vom autorisierten Fachhandel durchgeführt werden!

Bilder 630-631-632 ( 2-2009): Ganz wichtig: Öfters die Leistungen der Versicherung überprüfen. Im Freundeskreis darüber reden, was man wirklich wichtig braucht. Verbraucherschützer und pfiffige Hauseigentümer empfehlen öfters einen Versicherungswechsel, erst recht dann, wenn man bisher keinen Schaden angemeldet hat. Denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Und wann hat ihnen ihre Versicherung ohne Nachfragen und Nachhaken einmal Beitragsnachlässe gewährt?  Der alltägliche Fall eines Betroffenen- Fleischerei Hey, Meddersheim-, spricht Bände: Vier Mal (4x) war er selbst im fettgedruckten über die Hausart für sein Haus und sein angrenzendes Geschäft gegen „Blitzschlag“ 20 Jahre ohne Schaden versichert! Im August 2004 verursachte „Überspannung“ an mehreren Geräten /Heizung/ Platinen einen Schaden von über 9.000 Euro. Der Versicherungsinspekteur kam aus der Kreisstadt KH und sagte: „Klarer Fall, Blitzschlag!“. Von Iduna-Nova aus Hamburg kam acht Tage später wörtlich Folgendes: „Bei Blitzschlag geht man von einem sichtbaren Schaden an ihrem Haus aus. Bei ihnen liegt eine `Überspannung` vor und dagegen sind sie nicht versichert. Nach Änderungen im Versicherungswesen ist die Überspannung jedoch in neueren Versicherungsverträgen meist automatisch und kostenfrei mitversichert. Bei ihnen liegt dies nicht vor und deshalb kann der Schaden nicht reguliert werden“. Man höre und staune über diese zynische Nachricht. 20 Jahre lang, vierfach, und doch umsonst gegen „Blitzschlag“ versichert, klasse!. Klare Sachlage: Sich selbst um seinen Kram kümmern, nachfragen, sich öfters beraten lassen und alle Änderungen schriftlich einfordern. Versicherer und Versicherungen betreiben ein Geschäft. Sie haben nie gelernt, übermäßig „kundenfreundlich“ zu beraten, haben oft bis vor wenige Jahre das Kleingedruckte selbst nie erklären müssen. Oft haben es die „Versicherungsvertreter“, sprich die Verkäufer auf Provisionsbasis, meist aus dem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis, selbst nicht begriffen und das ist zum Glück durch Verbraucherschutz, Aufklärung und gesetzliche Auflagen gravierend besser geworden. Auch trug das Internet oft dazu bei, Vergleiche einzuholen, günstige Angebote genau zu hinterfragen, den billigsten Anbieter zu wählen und öfters zu wechseln.  



Bild 661: Wolfgang Hey- Von Riesen und Zwergen!

(b.m.hey- febr. 2009) 

Wolfgang Hey: Von Riesen und Zwergen heißen Satirische Verse des 1940 im Hunsrück geborenen, früheren Bürgermeister + Landrates im Kreis Birkenfeld. Schon früh begann der Herrsteiner, Menschen und Ereignisse aus seiner Umgebung mit hintergründigem Humor zu beobachten und in ironisch-satirischen Versen zu skizzieren. Damit folgte er der Tradition von Wilhelm Busch, Erich Kästner oder Eugen Roth, die er gerne las und die ihn nach eigenen Worten inspirierten. Seine Tätigkeit in der Kommunalpolitik und die Begegnungen mit Menschen im Alltag und in den unterschiedlichsten Situationen vertieften sein schreibendes Hobby und beflügelten seine Fantasie. So entstand die Gedichtserie "Typisch-Menschliches", die in drei Bänden veröffentlicht wurden. "Was bin ich?" Moderator Robert Lembke hatte dazu Vorworte geschrieben, der Münchner Karikaturist Horst Haitzinger hat Wolfgang Hey mit Linien karikiert, und Dieter Hildebrandt hat zu den 96-Seiten "Von Riesen und Zwergen" ein treffliches Vorwort auf "gleicher Augenhöhe" geschrieben!     

 "IM DORF dehäm" von Werner Barth aus Becherbach bei Kirn ist ein gut 190-seitiger Gedichtband und unterhaltsame Geschichtslektüre zugleich. Der frühere VG-Bürgermeister Günter Schwenk schrieb in einem Geleitwort dem Becherbacher Landwirt, Bürgermeister und Mundartdichter in sein Buch "im Dorf dehäm", Barth dokumentiere nicht nur Mundartdichtung mit zeit- und kulturgeschichtlichem Hintergrund, sondern vor allem auch seine eigene Lebensgeschichte: "In sprachspielerischer Weise werden Erinnerungen und Erlebtes, Alltagsprobleme und Lebenserfahrung, humorvoll Heiteres und nachdenklich Ernstes, Freude und Trauer, thematisch authentisch verarbeitet und beschrieben. Gedanken und Worte fließen aus dem Herzen und finden ihren Halt in Mundart und im Reimvers", so Schwenk. (Bild Nr. 459 und 460 -  2009)



Gut aufbereitet, schonungslos recherchiert, viel Lesestoff

REGION / MAINZ. (BMHEY. Febr.2009): Buchtipp über „beraten & verkauft“: Dem SWR Chefreporter für Rheinland-Pfalz, Dr. Thomas Leif, ist unter dem Titel „beraten & verkauft“ im Goldmann-Verlag ein 512 seitiger Spiegel-Bestseller als „Das Schwarzbuch der Berater-Branche“ gelungen. Dank Insiderkenntnisse, aufwändiger und langjähriger Recherchen deckt der Autor dort den großen Bluff der Unternehmensberater Mc Kinsey, Roland Berger & Co. auf, erstmals ist dieser Report auch als Taschenbuch käuflich. Thomas Leif ist Jahrgang 1959, er ist promovierter Politikwissenschaftler, Gründer und Vorsitzender von netzwerkrecherche e.V. www.netzwerkrecherche.de und hat zahlreiche Bücher wie dessen Vorgänger „Die fünft Gewalt, Lobbyismus in Deutschland 2006 “ herausgegeben. Thomas Leif kennt man in unserer Nahe-Glan Region noch, als er sich spitzbübisch seine Sporen als „rasenden Reporter“ beim Fernsehen verdiente, Dorfreportagen über Bärweiler, Meddersheimer Metzger oder die Versorgung auf dem Land an Nahe und Glan und im Hunsrück mit all seinen strukturellen Problemen wie der Landflucht veröffentlichte. Kritisch und mit brillanter Offenheit beleuchtet der Autor die Innenansicht einer Branche, die sich als Schweige-Kartell abschottet. Er enthüllt ihre Methoden, Strategien und Ergebnisse anhand von internen Berichten, vertraulichen Dokumenten, Interviews mit Insidern, Fallstudien und nach Einsicht in Analysen des Bundesrechnungshofes. Sein ernüchterndes und erschreckendes Fazit: Die Beratermanie der Mc Kinsey- oder anderer namhafter Firmen vernichtet gewaltige private und öffentliche Mittel, gefährdet die Zukunft von Unternehmen und untergräbt Kernaufgaben von Parlamenten und Verwaltungen, so der Autor. In Deutschland existieren rund 14.000 Consulting-Firmen mit 68.000 Mitarbeitern. Mc Kinsey und Roland Berger stehen mit einem Jahresumsatz von 600 Millionen bzw. 330 Millionen Euro an der Spitze. Überall da, wo Ratlosigkeit in den Manageretagen grassiert, bieten Berater ihre scheinbar einfachen Lösungen an. Gebetsmühlenartig strukturieren sie Arbeitsplätze zu Tausenden weg, scheuen die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser. Mit ihrem elitären Habitus um den sie umgebenden Mythos grenzenloser Kompetenz entlasten sie ihre Auftraggeber. Aber: Verantwortung für die Folgen ihrer Empfehlungen übernehmen die Berater nicht.   

Katzenaugen in der Dunkelheit und Reflektoren wichtig

Bild: 6  Hier kann man besonders erkennen, wie wichtig  Reflektoren sind (Übung der VG in Otzweiler). Bild: 7 Reflektoren und Katzenaugen sind nicht nur in der Dunkelheit sinnvolle und wichtige Lebensretter.  

KREISGEBIET. –heylive- Trübe und nasskalte, neblige Tage im Herbst erfordern im Straßenverkehr höchste Aufmerksamkeit: Verdreckte Straßen, viel Herbstlaub und schlechte Sichtverhältnisse erfordern die ganze Konzentration und nicht umsonst sagt man, die Umgebung präge auch den Menschen in diesen Novembertagen. „Wenn man einen Feind erkennt, ist es kein Feind mehr“ sagt ein altes Sprichwort. Will heißen, aufpassen und vorsorgen: Helle Kleidung, Reflexstreifen auf Schulranzen und Anoraks oder die Fahrräder zusätzlich mit „Katzenaugen“ aufrüsten, sorgen für viel mehr Sicherheit. Helle Schuhe, helle Kleidung und zusätzliche Reflex-Clips sollten nicht im Herbst unnütz im Kinderzimmer herumliegen, sondern benutzt werden. Es gibt heute extra große reflektierende Klackbänder die angelegt werden sollten, denn: „Medizin im Schrank macht keinen gesund!“, sagt ein altes Sprichwort! Oft gibt es diese Klips und Reflektoren in Geschäften sogar gratis! Wenn dann noch die Autofahrer frühzeitig ihre Pkws mit guten Winterreifen (man sagt als Faustregel von „O-bis-O“- von Oktober bis Ostern) ausrüsten, und sich den extrem geänderten Witterungsgegebenheiten durch reduzierte Geschwindigkeit und angepasster Fahrwiese Rechnung tragen, ist schon viel getan. Eine neue Generation der LED-Strahler löst die Glühlampen ab und ist durch ihr gleißend helles und bläuliches Licht eher für die anderen Verkehrsteilnehmer noch gewöhnungsbedürftig. „Wären alle in Deutschland zugelassenen Autos mit Xenonlicht statt der konventionellen Halogenlampen ausgerüstet, ließen sich bei Dunkelheit auf Landstraßen bis 50 Prozent und auf Autobahnen über 30 Prozent der schweren Unfälle vermeiden“, teilte der TüV Rheinland mit. Dennoch darf auch das (fast) helle Tageslicht nicht überschätzt werden. Scheinwerfer strahlen nur auf die Straße, alles was sich rechts und links abspielt bleibt gefährlich im Dunkeln! Die spiegelnden nassen Straßen vervielfachen die Blendung. Und was kommt nach der nächsten Kurve? Aus den Weinbergen an der Nahe kommen Lesefahrzeuge mit Menschen auf dem Anhänger, aus den Feldern Landwirte mit überbreiten Sämaschinen oder schwerem Gerät, schließlich muss nach der Ernte wieder die Herbstsaat ausgebracht werden. Ganz wichtig: Führerscheininhaber werden älter, das Sehvermögen schwindet. Weiterer Appell als Sprichwort: „Nicht schneller fahren, als das Schutzengelchen fliegen kann!“. Und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Wenn etwas passiert ist, ist es zu spät!


 

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