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Von lukrativen Leerverkäufen und Abermilliarden, die niemals jemand bezahlen kann! Die „Financial-Times“ Deutschland ließ am 21. Mai 2010 in ihrem Leitartikel „Leerverkäufe“ unter der Überschrift „Ungedeckter Populismus“ kein gutes Haar daran, wie die deutsche Regierung in der Krise agiert: „Zuerst will Angela Merkel die Eiserne Kanzlerin spielen und zögert Griechenland Hilfen hinaus. Dann sind die europäischen Partner nach einem 750 Mrd. € Rettungs-Paket brüskiert. Die Deutschen reißen diesen Erfolg mit einer populistischen Scheinaktion im Alleingang wieder ein“, heißt es da. Der Schaden dieser einseitig deutschen „Hauruckaktion“ sei immens, weil nicht die Ursachen der Schieflage beseitigt werden, sondern lediglich die Reaktion des Marktes auf die Schieflage. „Das ist Herumdoktern an Symptomen, aber kein Mittel gegen die Krankheit. Wenn dann noch handwerkliche Unzulänglichkeiten hinzukommen und Geschäfte verboten werden, die es eigentlich gar nicht gibt, dann schwindet das letzte Vertrauen des Patienten in den Arzt! Der Nutzen, der dem Schaden gegenüber steht, ist gering.“ -Zitatende-. 

Starker Tobak!  80 Prozent der Leerverkäufe wurden und werden nach wie vor am Finanzplatz London und über England getätigt, außerhalb der Euro-Zone. Die Briten lachen über die „Kraut´s“. (Das sind wir Deutsche!) Fairerweise muss man festhalten, dass Regierung samt Kanzlerin Getriebene sind. Ergo können sie nix richtig tun, egal was sie machen. SPD und Grüne oder die Große Koalition haben rein gar nix vollbracht, keine Rüstungsexporte gestoppt, Lobbyismus und Finanzmorast nicht ausgetrocknet, Subventionen und Bürokratie nicht reduziert. Jetzt haben wir die Bescherung. Roland Koch sagt Servus, Horst Köhler wird missverstanden, Angela Merkel ist im freien Fall. Angesichts der gigantischen Milliarden-Verschuldung ist nationales Handeln aller politischer Couleur mehr denn je gefragt. (Fotos-2405- 2406: "Leider keine Zeit- wir retten die Welt" titelte die FTD) 



Alle warnen vor explodierender Staatsverschuldung - 

Rezession schlägt voll  durch, erreicht Nahe/ Glan/ und Pfalz - In den USA regiert Obama

ðð BDI Präsident Keitel warnt vor Verschuldungs-Orgie

ðð Im Februar 2009 arbeiten 200.000 in Autobranche kurz

[[ Qimonda-Pleite mit 12.000 Arbeitern belastet Infineon

ðð Staatsverschuldung explodiert auf über 60 Milliarden

ðð Größtes Konjunktur-und Hilfspaket der Nachkriegsgeschichte.

[[   Täglich jagt eine Hiobsbotschaft die nächste

ðð West LB will durch „Entgiftungskur“ Risikopapiere

 im Wert von 100 Milliarden auf einen Schlag loswerden.

Bild 902: Michael Klos, hier im Gespräch mit Menschen aus dem Kreis KH /BIR  903: Für Angela Merkel (4.v.r.) wird das Regieren in Koalition immer schwieriger 904: Klos, nicht zu beneiden re.Roman Jockel, Staudernh.
(Am 8./9.Februar trat Michel Klos (CSU)  zurück- Herr zu Guttenberg (elf Vornamen, 37 Jahre) folgte ihm. (HEY- Februar 2009). Nach mehreren InsiderNews, unter anderem der FTD (Financial Times Deutschland) soll dazu eine neue Abwicklungsgesellschaft gegründet werden. Eine „Bad Bank“ ist im Gespräch. Kaum wurden „Bankenkrise“ und "Verzockt" zu Unwörtern des Jahres 2008, hat die „Bad Bank“ beste Aussichten zum Unwort des Jahres 2009 zu werden. Diese „faulen“ Risikopapiere und „Vermögenswerte“ für stolze 100 Milliarden Euro allein bei der WestLB sind nicht gut fürs Image. Wenn sie die Bilanzen entlasten würden, würde die Bank für künftige  Fusionsverhandlungen besser dastehen. Jedenfalls ist dies so in aller Munde und der hiesige Bankkunde, dem nur Kredit gewährt wird, wenn die Bank genügend Sicherheiten hat, versteht längst die Spekulationsblasen, die riesigen Schwarzen Löcher und abgrundtiefen Verfehlungen  in den USA, wo Geld hinterher geworfen wurde, nicht. Mit der Inaugurationsfeier von Barack Obama fielen Dow und Dax erneut auf Rekordtief, seit Lehman Brothers und Betrüger wie Maddock, Jerome Kerviel, Nick Leeson mit vielen weiteren Hasardeuren im Irrglauben ihrer virtuell-betrügerischen Welt den Globus auf Talfahrt schickten.  Jetzt zu sagen, das „Kind ist in den Brunnen gefallen“ und „früher war alles besser“ trifft den Nagel auf den Kopf. Jeder hat es gewusst. Solange hierzulande keine Lehren gezogen werden, wie beispielsweise bei Lehman Brothers in den USA, wo hoch bezahlte Manager von einem auf den anderen Tag mit Nichts und dem Pappkarton unterm Arm auf der Straße standen, aber hier weitere Bonis auf die horrenden Gehälter kommen, verstehen auch die 200.000 Auto-Kurzarbeiter diese Welt längst nicht mehr. In Bad Kreuznach und Kirn war Coca Cola und HM Interdrink beherrschendes Thema um Silvester, Anfang Februar protestierten in KL Hunderte. Auftragsrückgänge bis 50 Prozent! Cola zieht sich zurück, Keiper Recaro baut Arbeitsplätze ab, mit BOSCH gehts abwärts, Opel geht es schlecht, Pfaff noch schlechter. Die gesamte Region ist schon immer finanzschwach, der Wirtschaftskreislauf trifft die Schwächsten umso härter. Nun will die Europäische Zentralbank (EZB) prüfen, ob es Rechtens ist, wenn sie zur gezielten Konjunkturankurbelung Geld für zwei Prozent verleiht und die Banken die Zinsen für Verbraucherkredite hoch halten. Überzogene Girokonten sind selbst bei seriösen Sparkassen und Volksbanken überhöht und sollen "Polster" für Banken schaffen. Teils müssen über 12 Prozent gezahlt werden: „Weitere Programme auf Pump darf es auch im Superwahljahr nicht geben. Wir glauben, dass längst die Grenze der Staatsverschuldung erreicht ist“, forderte der BDI und appellierte an die Selbstheilung. Kanzlerin Angela Merkel, Wirtschaftsminister Michael Glos, Finanzminister Steinbrück, alle versprechen Sicherheiten und sprechen in gleichem Atemzug aus, dass diese niemals greifen dürfen....      

Körper: "Alles hätte noch schlimmer kommen können!"- 

Neujahrsempfang der SPD in Bad Sobernheim 

   KREIS. –hey-.  Beim SPD-Neujahrsempfang 2009 in Bad Sobernheim berichtete MdL Peter Wilhelm Dröscher, dass viele Menschen augrund finanzieller Verluste in Briefen und Mails Hilfe fordern. Dies gehe bis hin zu Suiziddrohungen und dies sei erschütternd und beängstigend und beklemmend. Zwei Tage später warf sich der Industrielle Merckle vor den Zug. Tausende Demonstranten tragen vor der Weltbank in New York den Kapitalismus zu Grabe, Zocker und Abzocker haben ausgespielt. „Finanzkrise“ ist Unwort des Jahres 2008, „Verzockt“ folgt dahinter. Gebetsmühlenartig wird von der Politik schöngeredet. Mit Floskeln „wir brauchen....“, „wir müssen...“ und Forderungen wie „Deckelung der Managergehälter“,...höhere Mitsprache durch den Staat!“ wird von Fehlern und Versäumnissen abgelenkt. Das der Urknall kommt, haben auf einmal alle vorausgesehen. Geschichte wiederholt sich nicht! Sehenden Auges machten alle mit. Jet-Set und Hautevolee schmunzeln und geben Verluste weiter. Nach der Bankenkrise ist General Motors „GM“ in den USA fast pleite und nimmt die deutsche Tochter Opel mit. Schlechte Konjunkturaussichten. GM, Crysler und Ford in den USA wollen 35 Milliarden. Aber sie  bekommen nur 15. Und nur dann, wenn sie Privatjets verkaufen und auf den Boden der Tatsachen zurückfinden.

Betriebe verlängern Weihnachtsurlaub, melden Kurzarbeit an, Zulieferer gehen pleite. Und was kommt dann? Ist das Vertrauen ruiniert, lebt sich`s gänzlich ungeniert, sagt der Volksmund. Umso lauter werden jetzt Hilfeschreie nach „Vater Staat“. Die Autoindustrie hat jahrelang das verdienen können, was sie wollte. Kleinere hocheffiziente und sparsame Öko-Autos bauten „Entwicklungsländer“ mit Deutscher Hilfe. Längst ist der Kampf um Ideen und Innovationen dem Stellenabbau und dem Kapital, das weder Moral noch Verantwortung kennt, untergeordnet. Gebaute Auspuff-„Katalysatoren“ sind Schwindel und verdienten diesen Namen nicht, lassen sich nur lückenlos einordnen in Peinlichkeiten wie beim „Onbord-unit“ und der Mauteinführung, bei Transrapid oder dem Hickhack beim „Nichtraucherschutzgesetz“ etc. etc.. Lobbyisten machen ihre eigenen Gesetze, Manager und Aktionäre schröpfen nur Subventionen und Gewinne ab. Wie üblich: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Und nun soll „König Kunde“ Geländewagen, Oldtimer und Spritfresser auf Halde kaufen und für „Peanuts“ (Steuerbefreiung!) Arbeitsplätze retten. Von was? Durch „MwSt. und Energieabzocke hoch 3“, kalte Progression, hohe Inflation, Wegfall der Eigenheimzulage und Pendlerpauschalet hat der Mittelstandsbürger nichts mehr zur Verfügung und Millionen kommen trotz ihrer Hände Arbeit ohne staatliche Beihilfen und „Stützen“ nicht über die Runden. Noch mehr werden so Lohn- und Einkommenssteuerpflichtige und über die Umsatzsteuer auch Mittelstandsunternehmen extrem belastet. „Globalplayer“ und Banken werden auf Jahre steuerlich Verluste vortragen..... „Wenn wir nicht gehandelt hätten, wenn wir nicht schnell und in nur einer Woche ein Bankensicherungsgesetz beschlossen hätten, wäre alles viel schlimmer gekommen!“, sagten Fritz Rudolf Körper und Peter Wilhelm Dröscher (SPD) im Januar 2009. Noch schlimmer?   



500.000.000.000 - Eine Fünf mit elf Nullen für ein Rettungspaket! 

-hey-. An der Nahe geht Angst um. Ein-Euro-Jobber und Leiharbeiter stehen täglich in den Schlagzeilen, ihre ausgezeichnete Arbeit zum Wohle der Firma ist nicht mehr gefragt! Schicksale und Entlassungen werden bekannt gegeben, weil sich viele Ausbeuter verspekulierten, so sagen es Politiker freiweg, bitten aber "die Presse", nicht mitzuschreiben. Meist kommen zuerst Lohnkürzungen, Kurzarbeit: In Kirn will Loxxess auf Ritterswiese sich ebenso schnell zum 30.06.2009 verdünnisieren, wie sie einst 2002 gekommen sind. 126 Mitarbeiter müssen gehen. Die Balance scheint aus dem Ruder zu laufen. 2009 rollt eine Welle von Kurzarbeit auf –DEU- zu. Bosch mit 9000 Mitarbeitern ist dabei, Thyssen Krupp Steel, Opel und erstmals nach 15 Jahren wieder Daimler. Über 400.000 sind es zu Beginn 2009. Es ist Wahnsinn, wie schnell ein Gesetz alle Hürden, Bundestag und Bundesrat passieren kann: Nach der Bankenkrise wurde mitte Oktober quasi über Nacht von der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück ein Rettungspaket für die Banken über 500 Milliarden Euro geschnürt. Der Normalverbraucher kann dies nicht begreifen. Jahrelang wird wegen der konjunkturankurbelnden Pendlerpauschale vor Gericht und über „Peanuts“ geklagt. Dann klopfen sich die selben, die dies aus Gründen der „Haushaltskonsolidierung“ beschlossen, ohne zu erröten, auf die Schultern! Und dann eine Bankenkrise mit riesigen Ausmaßen: Volkes Seele kocht, verkehrte Welt.  Satte sechsstellige Bonizahlungen kommen als Paralleleinnahmequelle bei Managern zusätzlich obendrauf. Auch bei der DB AG. Die riesige Finanzblase mit Spekulations- und Leerverkäufen war absehbar, und doch haben sich alle fröhlich weiter verspekuliert, Dollarzeichen in den Augen: „Raffgier bei den Bankern vernebeln die Sinne“, sagte der Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies beim SPD Neujahrsempfang in Kirn. Dieses Finanzdesaster mit Arroganz, Geldgier und Dilettantismus ist nicht vermittelbar. Kapital kennt weder Moral noch Verantwortung. Die Großen leben in Saus und Braus, stopfen sich die Taschen voll und rufen „Haltet den Dieb“, Kleinanleger packt die blanke Wut und das Entsetzen. Leserbriefe füllen Bände, Menschen haben ihr Erspartes, ihre versteuerte Altersversorgung verloren und stehen über Nacht vor dem Nichts. Rufe nach nach der Politik  werden laut, viele drohen mit Suizid. Drei Tage nachdem Peter W. Dröscher (MdL) in Bad Sobernheim dies sagt, wirft sich der Industrielle Merckle (Ratiopharm, Heibdelberger Zement etc.) vor den Zug: „Die Welt ist eine andere geworden, ein Drittel des Geldes ist vernichtet“, sagte MdB Fritz Rudolf Körper 2009.


 

 

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